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Das Leben - Ein Weg zur Menschlichkeit!

Zurück zur Menschlichkeit – Ist dies durch Corona COVID-19 möglich?

 

Was kann man dazu sagen? Es macht einen erst einmal sprachlos, ängstlich und diese Ungewissheit. Wie geht man damit um? Glaubt man, was man alles so hört? Was empfindet mein innerstes Sein?

Was schreit mein Kopf, mein Denken, mein Ego – Angst, Angst und noch mehr Angst! Ohnmacht!

 

Wie kann sich dieses Chaos wenden? Wie soll das möglich sein?

Viele Fragen und keine Antworten!

 

Überlege einmal warum ist diese Krankheit Corona– Epidemie – Pandemie gekommen? Was hat diese für einen Sinn? Macht das alles einen Sinn?

 

Ich sage „Ja“ – es macht einen sehr großen Sinn!

 

Das ist hart, jedoch aber wahr. Krankheit hat es schon immer gegeben und wird es immer geben, solange der Mensch so ist (die meisten Menschen, natürlich nicht alle). Egogesteuert durch seine Charakterschwächen – Egoismus, Habgier, alle Arten von Süchten, Hass, Lügen, Betrügen, Neid, Eifersucht … und der größte Feind des Menschen – seine Angst!

 

Definition - Krankheit

Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit, der auf Funktionsstörungen von einem oder mehreren Organen, der Psyche oder des gesamten Organismus beruht und zurückgeht. Diese Störungen werden ihrerseits wahrscheinlich immer durch strukturelle Veränderungen von Zellen und Geweben hervorgerufen. Krankheit ist ein Korrektiv der Seele, um dem Menschen klar zumachen was nicht richtig läuft in seinem Leben und dieses dann für sich ändert. Damit sich Gesundheit wieder einstellen kann – Wohlbefinden in allen Aspekten meines Lebens.

 

Krankheit - in lateinisch unter anderem auch insanitas gemeint. Wird seit dem Mittelalter auch als Ungesundheit bezeichnet. Krankheit wird oft im Gegensatz zur Gesundheit (lat. sanitas) definiert.

Laut WHO ist Gesundheit , schon seit 1946, als idealen Zustand optimalen Wohlbefindens definiert.

 

Typische Reaktionen bei schwerer Krankheit

vor allem schwere Krankheit muss nicht nur geistig, sondern auch emotional verarbeitet werden.

 

Für die Auseinandersetzung mit einer Erkrankung gibt es ganz typische Reaktionsweisen:

 

  • Rückzug in die kindliche Abhängigkeit: Diese Regression kann einerseits gut sein und die Energiereserven schonen, andererseits aber auch in übermäßige Forderung von Aufmerksamkeit und Obsorge gipfeln

  • Verleugnung: Die Krankheit wird verleugnet und damit auch ein guter Umgang damit verhindert.

  • Rationalisierung und Verschiebung: Die Probleme der Krankheit werden auf andere Ursachen geschoben und die Krankheit als Ursache verleugnet.

  • Angstreaktionen und depressive Reaktionen.

 

Krankheit führt – behandelt oder unbehandelt – zu Heilung, Remission, einem Rezidiv oder auch zu mehreren Rezidiven, Leiden oder Tod.“

 

Krankheit ist also da, um uns auf unsere eigenen Fehler hinzuweisen. Uns nicht verängstigen zu lassen und lernen, uns wieder selbst zu vertrauen. Uns für die Wahrheit einzusetzen und zu erkennen, was Wahrheit ist. Uns nicht von anderen Menschen beirren, verwirren oder unter Druck setzen zu lassen, und uns nicht von unserem Egodenken wie Neid, Hass, Habgier, Eifersucht, Geldgier, Sexsüchte und von unseren Ängsten einengen zu lassen.

 

Den Mut zu besitzen uns zu entschleunigen, runterzukommen und uns zu besinnen, was brauche ich wirklich für mein Leben. Was ist wichtig. Der Coronavirus schafft es, die Menschheit lahm zu legen und zum Nachsinnen zu bewegen.

 

Es liegt eine große Chance in diesem Zustand. Wach zu werden, menschlich zu werden. Rücksicht zu nehmen, Eigenverantwortung zu übernehmen für sich und sein Leben und das Leben Aller. Egal was ich tue, es beeinflusst uns ALLE: die Erde, das All, alle Menschen, Tiere und Pflanzen.

 

Das, was die Erde mit allem drum und dran erschaffen hat, diese enorme Naturgewalt, lässt sich nicht beeinflussen oder manipulieren. Ganz im Gegenteil, diese Naturgewalt setzt jedem Einzelnen den eigenen Spiegel vor, um zu erkennen, wer oder was er ist. Dieses bekommt jeder in seinem Umfeld wiedergespiegelt, als Korrektiv. Ob ich das nun wahrhaben will oder nicht.

 

Darum lerne zu erkennen mit wem du dich umgibst, das ist wer du in diesem Augenblick bist. Gefällt dir es nicht, hast du das Recht, dies jederzeit zu ändern. Du bist das Resultat deiner eigenen Gedanken, Worten und Taten. Ist dieses Gutes, was aus deinem innersten Wesenskern kommt, erntest du Gutes. Kommt es jedoch von deinem Egodenken und Egoverhalten, erntest du auch dieses. Der Mensch beutet aus und lässt sich Ausbeuten. Dies muss aufhören.

 

Der Mensch denkt, dass sein Verhalten keine Konsequenz hätte. Jedes Verhalten hat eine Konsequenz, früher oder später. Im All-Gedächtnis geht nichts verloren und kommt immer gespiegelt auf mich (uns) zurück.

 

Der Mensch muss erkennen, dass seine Essenz der enormen Naturgewalt gleich ist und er muss lernen, dass dieser Naturgewalt Gesetze unterliegen. Halte ich diese ein und lerne sie in mein Leben zu integrieren, wird es mir hier auf der Erde immer gut gehen. Ich bin zufrieden und gesund, solange ich hier verweile.

 

Ist meine Zeit um, auf dieser Erde, nehme ich das Ergebnis meines Verhaltens mit in den Tod. War es ausbeuterisch und lieblos, nehme ich dieses in den Tod mit und habe es genau da wo ich ab dem Tod bin, auch dort. Immer und immer wieder werde ich dort so behandelt wie ich es zu anderen getan habe. Tat ich Gutes, war achtsam, menschlich, zufrieden, habe anderen geholfen, ernte ich dieses auch im Tod.

 

Es gibt ein gutes Sprichwort: „Das letzte Hemd hat keine Taschen“

Du kannst keine materiellen Güter mitnehmen, wohin du nach dem Tod gehst. Du nimmst mit, was du aus LIEBE – Achtsamkeit getan hast.

 

Jeder hat die Macht menschlich und zufrieden zu sein und zufrieden zu werden. Den Mut zu besitzen, sich für die Wahrheit einzusetzen und nicht aus Bequemlichkeit und Ängstlichkeit einfach alles geschehen zu lassen.

 

Edward Bach, geboren am 24. September 1886 im Moseley bei Birmingham, verstorben am 27.November 1936, war ein englischer Arzt. Er entwickelte die Bach-Blütentherapie, ein alternatives Behandlungsverfahren.

 

Edward Bach war seiner Zeit und als Arzt in der heutigen Zeit, den meisten Ärzten weit voraus.

Er arbeitete am London Homeopathic Hospital, entwickelte aus seinen bakteriellen Autovaccinen sogenannte Nosoden, eine homöopathische Verdünnung dieser Stoffe. 1920 eröffnete er seine eigene Praxis in London, die sehr erfolgreich war. Diese schloss er 1930 um sich der Kräuterheilkunde zu widmen. Sein Verhalten wurde von der ärztlichen Standesorganisation missbilligt. Damals wurde schon die wahre Natur der Heilkunst unterdrückt, was heute seinen Höhepunkt ansteuert.

 

 

Nach Bachs Auffassung: ( Auszüge hier zitiert von seinem Hauptbuch „Heal Thyself“ oder „Heile Dich Selbst“ und von Mechthild Scheffer – Original Bachblütentherapie vom Urban und Fischer Verlag):

 

Ist Krankheit weder Grausamkeit noch Strafe, sondern einzig und allein ein Korrektiv. Ein Werkzeug dessen sich unsere Seele (das Höhere Selbst) bedient, um uns auf unsere eigenen Fehler hinzuweisen, um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten, um uns auf den Weg der Wahrheit und des Lichts zurückzubringen, von dem wir nie hätten ab kommen sollen.

 

 

Krankheitsursachen:

So lange zwischen unserem Höheren Selbst und unserer Persönlichkeit Einklang besteht, erleben wir Friede, Freude, Glück und Gesundheit.

Der Einklang oder die Harmonie zwischen diesen beiden Instanzen unterliegt jedoch zwei Konfliktmöglichkeiten, die zur Krankheitsursache werden können:

 

  1. Konfliktmöglichkeit

Der Mensch missachtet auf der Persönlichkeitsebene die „Gebote seines Höheren Selbst.“

  1. Konfliktmöglichkeit

Der Mensch verstößt auf der Persönlichkeitsebene gegen das „Gesetz der Einheit“

 

Jedes gegen andere oder uns selbst gerichtete Verhalten beeinflusst das Ganze (Energiefeld). Denn nach dem Gesetz der Einheit spiegelt sich jede Unvollkommenheit, die in einem einzelnen Teil entsteht, in der Gesamtheit wider.“

 

Beide Konflikte führen zu einer Disharmonie zwischen dem Höheren Selbst und der Persönlichkeit. Sie äußern sich als „Defekte“ oder Charakterschwächen auf der Persönlichkeitsebene, die Bach als eigentliche Grundkrankheiten der Menschheit wie folgt beschreibt:

Die eigentlichen Grundkrankheiten des Menschen sind Charakterschwächen wie Stolz, Grausamkeit, Hass, Egoismus, Unwissenheit, Unsicherheit und Habgier.

 

Alle diese Eigenschaften sind gegen das Gesetzt der Einheit gerichtet.

 

Stolz ist in der Hauptsache darauf zurückzuführen, dass wir nicht erkennen können, wie klein unsere Persönlichkeit in Wirklichkeit ist und in welchem Ausmaß sie von der Seele abhängig ist; wir begreifen nicht, dass jeder möglicherweise erzielte Erfolg nicht eine Eigenleistung der Persönlichkeit ist, sondern ein Geschenk des Göttlichen in uns. Stolz ist auch Ausdruck von unserem mangelnden Sinn für Proportionen, welcher uns daran hindert, unsere eigene Winzigkeit im Gegensatz zum ganzen Schöpfungsplan zu erkennen. Stolz verursacht Handlungen, die dem göttlichen Willen entgegenwirken, weil er sich diesem Willen nicht in Bescheidenheit unterordnen kann.

 

Grausamkeit resultiert aus einer Verneinung der Einheit aller Wesen sowie aus der mangelnden Einsicht, dass jede gegen einen anderen Menschen gerichtete Tat im Gegensatz zur Einheit steht und sich gegen das Gesetz richtet.

 

Hass ist der Gegenpol von Liebe, also eine Umkehrung des großen Schöpfungsgesetzes. Hass leugnet den Schöpfer und steht im Gegensatz zum göttlichen Plan. Durch Hass werden wir zu Gedanken und Taten verführt, die gegen die Einheit gerichtet sind und das Gegenteil dessen bewirken, was aus Nächstenliebe geboten wäre.

 

Egoismus verneint die Einheit und leugnet unsere Verpflichtung gegenüber unseren Mitmenschen. Er führt uns dazu, unsere persönlichen Interessen über das Allgemeinwohl und die Sorge um unsere Mitmenschen zu stellen.

 

Unwissenheit ist zurückzuführen auf das Versäumnis zu lernen, wenn die Gelegenheit da ist, sowie auf die Weigerung, die Wahrheit zu erkennen. Sie verleitet uns zu vielen falschen Taten, welche nur in der Dunkelheit Bestand haben können, da sie im Lichte von Wahrheit und Erkenntnis nicht möglich wären.

 

Unsicherheit, Unentschlossenheit und mangelnde Zielstrebigkeit entstehen durch die Weigerung der Persönlichkeit, die Führung durch das Höhere Selbst anzuerkennen. Das führt dazu, dass wir andere durch unsere Schwäche täuschen oder hintergehen.

 

Habgier bedeutet Verlangen nach Macht und die ist Verneigung des Grundsatzes der Freiheit und Individualität eines jeden Wesens.

 

Geben wir diesen negativen Eigenschaften entgegen der Stimme unseres Höheren Selbst nach, so wird jede dieser Eigenschaften einen Konflikt hervorrufen, der sich früher oder später unausweichlich in charakteristischer Weise auch im Körper manifestiert.

 

Stolz beispielsweise, das Ergebnis von Arroganz und Unbeweglichkeit im Denken, wird Krankheiten hervorrufen, die mit Starrheit und Steifheit einhergehen.

 

Die Folge von Grausamkeit sind Schmerzen – durch das Erleiden von Schmerzen soll der Patient lernen, andere Menschen nicht leiden zu lassen, weder körperlich noch seelisch.

 

Die Früchte des Hasses sind Einsamkeit, heftige, unbeherrschte Temperamentsausbrüche, nervliche Überbelastungen und hysterische Zustände.

 

Ihre Ursache in zu großem Egoismus haben Krankheiten der „Selbstspiegelung“ wie etwa Neurosen, Neurasthenie und ähnliche.

 

Zu unmittelbaren Problemen im Alltagsleben führen Unwissenheit und mangelnde Klugheit. Weigert man sich hartnäckig die Wahrheit zu erkennen, wenn die Gelegenheit gegeben ist, sind Kurzsichtigkeit, Seh- und Hörstörungen aller Art die natürliche Konsequenz.

 

Ein schwankendes Gemüt erzeugt unvermeidlich die gleiche Situation im Körper, also Störungen, die mit der Beeinträchtigung von Koordination und Bewegung einhergehen.

 

Aus Habgier und Herrschsucht resultieren Krankheiten, die den Patienten zu „Sklaven“ seines eigenen Körpers machen. Er entwickelt Beschwerden, die das Ausleben seiner Wünsche einschränken oder unmöglich machen.“

 

Das Heilungsprinzip von Edward Bach heißt – Nicht kämpfen, sondern überwinden!

 

Um eine vollkommene Heilung von Krankheiten zu erreichen, kann es daher nicht genügen, lediglich auf den Körper zielende Therapien einzusetzen – wobei natürlich immer die derzeitig besten Methoden zur Anwendung kommen sollten – vielmehr sollte darüber hinaus jeder selbst sein Möglichstes tun, um die jeweilige Unzulänglichkeit aus seinem Charakter zu entfernen.

 

Denn die vollkommene Heilung entsteht nur in unserem Inneren; indem wir zulassen, dass die Harmonie unseres Höheren Selbst unsere ganze Persönlichkeit durchstrahlt.“

 

Nun wird es verständlich, dass es nicht länger möglich ist, Krankheiten mit Krankem zu behandeln oder zu versuchen, Beschwerden mit solchen Mitteln zu beseitigen, die selbst Beschwerden hervorrufen können. In zukünftigen Arzneibüchern sollten nur noch solche Heilmittel verzeichnet sein, welche die Eigenschaft besitzen, Positives zu stimulieren und nicht mehr jene, deren einzige Eigenschaft in der Blockierung des Negativen besteht.“

 

Krankheit wird sich mit den z. Zt. angewandten materialistischen Methoden niemals wirklich heilen oder ausmerzen lassen, weil ihr Ursprung nicht im Materiellen liegt.

 

Denn das, was wir als Krankheit bezeichnen, ist nur das körperliche Endresultat des anhaltenden Wirkens tieferliegender Kräfte.

 

Selbst wenn eine „materialistische Behandlung“ scheinbar erfolgreich ist, so bedeutet das nicht mehr als eine vorübergehende Linderung, solange die wahre Ursache nicht beseitigt ist.

 

Die derzeitige Richtung der medizinischen Wissenschaft hat die Macht Krankheit enorm vermehrt, weil sie ihr wahres Wesen fehlinterpretiert und auf die materiell greifbaren Erscheinungen im Körper reduziert. Da hierdurch die Aufmerksamkeit von den wirklichen Krankheitsursachen abgelenkt wird, werden auch keine adäquaten Bemühungen zu deren Beseitigung unternommen. Durch die Einengung auf eine rein körperliche Betrachtungsweise wurde die Hoffnung auf echte Genesung gemindert und stattdessen ein überstarkes Angstpotential vor der Krankheit aufgebaut.

 

Da Krankheit ihrem Wesen nach das Ergebnis eines Konfliktes zwischen unserem Höheren Selbst (Seele, unser göttlicher Wesenskern, göttlicher Funke) und unserer Persönlichkeit (ICH) ist, wird sie sich nur durch gedankliche und spirituelle Bemühungen wirklich beseitigen lassen.

 

Ausschließlich auf den Körper gerichtete Bemühungen können nur eine oberflächliche Reparatur des Schadens erreichen – aber keine Heilung, denn die Krankheitsursache ist nach wie vor wirksam und kann jederzeit in neuer Form in Erscheinung treten.

 

Vielleicht ist eine scheinbare Heilung sogar von Nachteil, da sie die wahre Krankheitsursache verschleiert. Und während sich der Patient über die offensichtlich wiedergewonnene Gesundheit freut kann sich die unbeachtet gebliebene Krankheitsursache weiter verstärken. („Ihr leidet an euch selbst“ 1931).“

 

 

Bachs Konzept zielt von Krankheit, Gesundheit und Heilung über die Grenzen der Einzelpersönlichkeit hinaus, in ein übergeordnetes, kosmisches Bewusstsein. Gleichzeitig geht er über die Grenzen aller westlichen Medizin-Systeme seiner Zeit von Paracelsus weit hinaus und dieses ist leider auch heute immer noch so – wie Corona beweist.

 

Das regt zum Nachdenken an und müsste jeden Menschen Anlass geben sich zu evaluieren und sich zu ändern zum Menschlichen, Friedlichen, Mutigen, materiell freien Menschen zu entwickeln für eine bessere Zukunft für ALLE.

 

Jeder ist davon betroffen ob klein oder groß, reich oder arm, egal welchen Beruf man ausübt.

Ich glaube an die Macht der LIEBE. Dass es möglich ist, dass sich jeder ändert und zu den alten Werten des Lebens wieder zurückfindet und dies an seine Kinder weitergibt. In diesem Fall ist Fortschritt, ein Rückschritt zu den Wurzeln unseres Seins.

 

Jeder sollte einmal darüber nachdenken, dass es noch mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als das, was man sehen und anfassen kann. Es gibt eine ungesehene Welt und Macht. Diese macht den Menschen aus und ist seine Essenz des Seins. Seine Macht zu erschaffen – zufrieden zu sein, gesund zu sein, glücklich zu sein und miteinander in Frieden zu leben. Diese Essenz, aus der der Mensch gemacht ist, hat alles Erschaffen was ist! Aus diesem Grund ist alles miteinander verbunden und das Eine kann nicht mit und ohne das Andere existieren!

 

Es ist wichtig, dass die Wissenschaft anerkennt, dass es diese Essenz gibt. Das der Mensch daraus besteht und eine Heilung für den Menschen nur aus sich selber heraus geschehen kann, indem er

sein Verhalten und sein Denken ändert und sich nur mit Substanzen heilen kann, die dieser Essenz gleich sind, gleiche Schwingungen haben.

 

Allopathische Medizin und Impfungen haben eine andere Schwingung und erzeugen demnach mehr Krankheit. Viren und Bakterien sind nicht dumm. Solange man versucht, den Menschen krank zu

halten und nicht gesund werden zu lassen und mit irrationalen Impfungen versucht, Krankheit auszumerzen, werden Viren und Bakterien sich immer weiter mutieren. Und solange der Mensch Dinge mit seinem Ego zu beherrschen versucht, wird keine Besserung eintreten. Ganz im Gegenteil: der Mensch wird sich selbst ausrotten und nicht die Krankheit! Die Krankheit wird ihn ausrotten!

 

Jeder einzelne Mensch hat die Macht etwas zu ändern zum Wohle Aller und Allem und dies passiert nur, wenn ich anfange mich zu ändern. Indem ich mutig bin, mir meinen eigenen Spiegel ansehe und meine Wahrheit anerkenne und sie dann für mich ändere, indem ich mich ändere. Somit ändert sich auch das Andere. Gutes in mehr Gutes, Zufriedenheit in mehr Zufriedenheit, Gesundheit und Liebe.

 

Lasse das Gegenteil nicht weiter zu, denn das Negative hatten wir zur Genüge. Der Virus wird sich erst verabschieden, wenn jeder Mensch anfängt, seine Essenz zu akzeptieren und nach ihren Gesetzen der Menschlichkeit zu lebten und nicht damit wieder aufhört. Ansonsten läuft der Mensch in ein Chaos und vernichtet sich selbst, andere, Tiere, Pflanzen und den Planeten.

 

Die Urgewalt der Natur wird sich immer durchsetzen und somit auch die Gerechtigkeit.

 

Ich glaube an die Macht der LIEBE – der Essenz des Seins. Seit mehr als 25 Jahren arbeite und lebe ich mein ganzes Leben danach. Es lohnt sich immer und es gibt keinen anderen Weg als diesen zur Menschlichkeit.

 

Viele verteufeln das Wort „Esoterik“. Es ist jedoch das menschliche Wort für die „Essenz des Seins“ und für die Hilfsmittel, die helfen den Menschen gesund werden zu lassen. Es sind u.a. die homöopathischen Mittel, die dem Menschen helfen gesund zu werden. Die Osteopathie, die dem Menschen hilft gesund zu werden. Gerade diese sind der Essenz des Menschen gleich und sind spiritueller Natur. Nur ein Mensch, der sich auf seinen Weg gemacht hat, das Mysterium seines Lebens und Daseins zu verstehen, wird sich weiterentwickeln zu einem menschlichen, friedvollen Menschen und lernt die Gesetze des Seins zu verstehen und anzuwenden. Dieser Mensch kann anderen helfen zu heilen, gesund zu werden und ein erfülltes, friedvolles, gesundes Leben führen.

 

Die Allopathie hält die Menschen zwischen Gesundheit und nicht Sterben, damit der Rubel rollt. Impfungen hindern sie daran, sich weiterzuentwickeln und schwächen das Immunsystem. Wie man sieht, durch Corona. Alles in Maßen ist besser, und die Entwicklung neuer Ansätze von Medikamenten und die Impffreiheit.

 

Lernt der Mensch sich kennen und lernt seiner Essenz zu vertrauen, wird es solche Probleme wie Corona nicht mehr geben.

 

Wichtig ist es, dass sich die Menschen, die sich in der Essenz des Daseins auskennen und dies anwenden, nicht bekämpft werden, sondern das sie gehört werden und man von ihnen zu lernen bereit ist. Zum Wohl der Menschheit und einer guten zufriedenen Zukunft in Gesundheit und Freude.

 

Sei Achtsam und übernehme Verantwortung für dein Leben. Lerne auch nein zu sagen zu dem, was du nicht willst. Du vermagst dieses dann auch für dich zu ändern und umzusetzen.

 

Im dem Sinne hoffe ich und glaube ich ganz fest daran, dass ein Wunder geschieht!

 

 

Christine Blomeier